
Für die 1. Klasse leider nicht ganz so optimal
Bild: Westermann Schulbuchverlag
Bild: Westermann Schulbuchverlag
Pfiffikus Deutschlernspiele richten sich an Kinder von der ersten bis zur vierten Klasse. Ein übergreifendes Produkt für diese Altergruppen zusammenzustellen hat einen einfachen Grund: Sie sind besser verkäuflich.
Aber was muss den ein Programm bieten, um sowohl den Erstklässler als auch den Viertklässler zum Erfolgserlebnis zu führen? Richtig, verschiedene Schwierigkeitsstufen. Aber die gibt es hier nicht. Wenn beim „Laufrad“ der Schüler raten muß, welche Frucht zu welchem Baum gehört, muss er schon sehr schnell lesen können. Erst- und Zweitklässler stoßen bereits hier an ihre Grenzen. Dabei ist gegen das Programm an sich nichts zu sagen. Die Einfälle sind zwar nicht neu, aber solide. Wörter raten kennen wir spätestens seit dem unvermeidlichem Glücksrad. Und beim „Wörter zaubern“ setzen die Schüler kunterbunt durcheinandergewürfelte Buchstaben zu einem Begriff zusammen. Beim Mauselotto erhalten die Lernwilligen, wenn sie auf den Käse klicken ein Wort wie „kämmen“ oder „stricken“ und müssen es einem Gegenstand zuordnen. Ist der Wort richtig gewählt, setzt sich ein Bild zusammen. Wenn nicht: bitte noch einmal versuchen. Das mag, wie gesagt, für Leseerfahrene gut geeignet sein, die jüngeren Kinder werden hier überfordert. Dazu kommt noch, dass die Sprecherin zwar sehr akzentuierte Ansagen macht, aber nicht sehr nett klingt.
Fazit: Nicht schlecht, aber nur ab der 3. Klasse
Aber was muss den ein Programm bieten, um sowohl den Erstklässler als auch den Viertklässler zum Erfolgserlebnis zu führen? Richtig, verschiedene Schwierigkeitsstufen. Aber die gibt es hier nicht. Wenn beim „Laufrad“ der Schüler raten muß, welche Frucht zu welchem Baum gehört, muss er schon sehr schnell lesen können. Erst- und Zweitklässler stoßen bereits hier an ihre Grenzen. Dabei ist gegen das Programm an sich nichts zu sagen. Die Einfälle sind zwar nicht neu, aber solide. Wörter raten kennen wir spätestens seit dem unvermeidlichem Glücksrad. Und beim „Wörter zaubern“ setzen die Schüler kunterbunt durcheinandergewürfelte Buchstaben zu einem Begriff zusammen. Beim Mauselotto erhalten die Lernwilligen, wenn sie auf den Käse klicken ein Wort wie „kämmen“ oder „stricken“ und müssen es einem Gegenstand zuordnen. Ist der Wort richtig gewählt, setzt sich ein Bild zusammen. Wenn nicht: bitte noch einmal versuchen. Das mag, wie gesagt, für Leseerfahrene gut geeignet sein, die jüngeren Kinder werden hier überfordert. Dazu kommt noch, dass die Sprecherin zwar sehr akzentuierte Ansagen macht, aber nicht sehr nett klingt.
Fazit: Nicht schlecht, aber nur ab der 3. Klasse
Fazit:
Nicht schlecht, aber erst ab der 3. Klasse.
| Preis | 24 Euro |
| Hersteller | Westermann Schulbuchverlag |
| Plattform | Windows 95/98/2000/ME/XP/NT |
| ISBN | 3-14-373005-6 |
| Sprache | Deutsch |
| Veröffentlicht | 2003 |
| Alter | 6 - 10 Jahre |
| USK | Lehrprogramm |
