Willy Werkel - Schiffe bauen mit Willy Werkel
Rubriken: Kreativität, Knobeln, Merken, Geschicklichkeit

Willy hilft immer...
Bild: Terzio
Bild: Terzio
"Autos bauen mit Willy Werkel" war das Highlight des letzten Jahres in Deutschland. Nun kommt die nautische Fortsetzung "Schiffe bauen mit Willy Werkel".
War ja klar, daß dies nur ein müder Abklatsch wird. So wie letztes Mal ein möglichst meschuggenes Gefährt erwerkelt werden mußte, sind es diesmal Schiffe. Haha, von wegen Abklatsch. Klar, bauen wir diesmal Schiffe, aber hier bieten die Macher - im Gegensatz zum Auto- gleich drei Fortbewegungsmöglichkeiten an: Motor, Segeln, Rudern. Wer beim Bootsbau zuviel Zeug aus Böötchen schleppt, muß zusehen, wie es gluck - gluck einfach untergeht. Auch die Rahmenhandlung ist vielversprechend komplexer: Während sich Werkels Freundin Christina Kolumbus irgendwo zu Wasser herumtreibt, hütet Willy die Werft. Wiederum hilft er der Nachbarschaft und erhält kleine Präsente. Hauptaufgabe ist es allerdings, das Tagebuch des verschwundenen Wracktauchers Fabian Fälting zu suchen. Gefundene Gegenstände gibt Willy dabei bei der Bäckersfrau ab, die ihm auch ab und an Proviant zusteckt. Denn wenn das Benzin knapp ist und Willy unter argem Ächzen und Stöhnen rudert, braucht er natürlich Nahrung. Auf dem Bildschirm gibt es deswegen neben der Tankanzeige eine Essensvorratsanzeige: Ein langer Fisch, der während des Ruderns immer weniger wird und schließlich als Gerippe endet. Scheitert Willy auf seinen Irrwegen, muß er wieder von vorn in der Werft beginnen, die ihm aber inzwischen neue hilfreiche Schiffsteile anbietet. Das macht Riesenspaß.
Juniortester: Max, 12 Jahre: "Knifflig und vielseitig. Ich freue mich immer auf die neuen Teile."
War ja klar, daß dies nur ein müder Abklatsch wird. So wie letztes Mal ein möglichst meschuggenes Gefährt erwerkelt werden mußte, sind es diesmal Schiffe. Haha, von wegen Abklatsch. Klar, bauen wir diesmal Schiffe, aber hier bieten die Macher - im Gegensatz zum Auto- gleich drei Fortbewegungsmöglichkeiten an: Motor, Segeln, Rudern. Wer beim Bootsbau zuviel Zeug aus Böötchen schleppt, muß zusehen, wie es gluck - gluck einfach untergeht. Auch die Rahmenhandlung ist vielversprechend komplexer: Während sich Werkels Freundin Christina Kolumbus irgendwo zu Wasser herumtreibt, hütet Willy die Werft. Wiederum hilft er der Nachbarschaft und erhält kleine Präsente. Hauptaufgabe ist es allerdings, das Tagebuch des verschwundenen Wracktauchers Fabian Fälting zu suchen. Gefundene Gegenstände gibt Willy dabei bei der Bäckersfrau ab, die ihm auch ab und an Proviant zusteckt. Denn wenn das Benzin knapp ist und Willy unter argem Ächzen und Stöhnen rudert, braucht er natürlich Nahrung. Auf dem Bildschirm gibt es deswegen neben der Tankanzeige eine Essensvorratsanzeige: Ein langer Fisch, der während des Ruderns immer weniger wird und schließlich als Gerippe endet. Scheitert Willy auf seinen Irrwegen, muß er wieder von vorn in der Werft beginnen, die ihm aber inzwischen neue hilfreiche Schiffsteile anbietet. Das macht Riesenspaß.
Juniortester: Max, 12 Jahre: "Knifflig und vielseitig. Ich freue mich immer auf die neuen Teile."
Fazit:
Der zweite Teil von Willy Werkel erweist sich als echtes Meisterwerk. Willy, du sollst ewig schippern! Kindertitel der Spitzenklasse.

| Preis | 25 Euro |
| Hersteller | Terzio |
| Plattform | Windows 95/98 oder Mac |
| ISBN | 3-932992-21-0 |
| Sprache | Deutsch |
| Veröffentlicht | 1999 |
| Alter | 6 - 10 Jahre |
| USK | Freigegeben ohne Altersbeschränkung |
